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    NBC: Senderchef Robert Greenblatt tritt nach acht Jahren zurück

    George Cheeks und Paul Telegdy zur neuen Doppelspitze befördert

    NBC: Senderchef Robert Greenblatt tritt nach acht Jahren zurück – George Cheeks und Paul Telegdy zur neuen Doppelspitze befördert – Bild: NBC
    Robert Greenblatt (l.) und seine Nachfolger George Cheeks (M.) und Paul Telegdy (r.)

    Nach fast acht Jahren als Senderchef des NBC Network hat Robert Greenblatt seinen Rücktritt erklärt. Der Medienmanger, der zuvor beim Pay-TV-Sender Showtime gewirkt hatte, war im Rahmen des Erwerbs von NBCUniversal durch den Kabelanbieter Comcast mit dem Wiederaufbau des Senders beauftragt worden, den er im Wesentlichen erfolgreich geleitet hatte. Der knapp 60-jährige Greenblatt soll aus persönlichen Gründen den Abschied gesucht haben. Wie etwa Deadline berichtet, war der überraschende Tod seines Kollegen und persönlichen Freundes Craig Zadan (Produzent mehrerer Oscar-Shows, „Chicago“, „Smash“) ausschlaggebend für Greenblatt, sein Leben zu überdenken und sich dafür zu entscheiden, neue Herausforderungen zu suchen. In der Regel werden in den USA Senderchefs wegen mangelnden Erfolgs entlassen – dass jemand auf dem Höhepunkt des Erfolges selber geht, ist selten.

    Nachfolger
    Als Nachfolger wurde von NBCUniversal-Chef Steve Burke eine Doppelspitze berufen, die sich nun um das Network NBC und die Produktionsstudios kümmern soll: George Cheeks und Paul Telegdy. In beiden Fällen handelt es sich um interne Beförderungen.

    Cheeks war zuletzt bereits für das Late-Night-Programm von NBC verantwortlich, daneben Co-Präsident bei Universal Cable Productions und bei Wilshire Studios. Telegdy zeichnete für „Alternative and Reality“ bei NBC verantwortlich, also alle Formate außer News, Comedy, Drama und Sport.

    Greenblatt bei NBC
    Als Comcast vor knapp acht Jahren verkündete, NBCUniversal von General Electric und dem französischen Konzern Vivendi zu erwerben, lag das Network NBC ziemlich am Boden. Die Vorgängerriege Jeff Zucker und Ben Silverman hatte damals beschlossen, auf sinkende Quoten mit sinkenden Programmausgaben zu reagieren – und insbesondere die 22-Uhr-Schiene mit einer weiteren Talkshow zu bestücken. So holte Comcast für NBC von Showtime Robert „Bob“ Greenblatt. Nach einer schwierigen Anfangsphase konnte Greenblatt durch den damals neuen Quotengiganten „The Voice“, das „Chicago“-Franchise von Dick Wolf sowie Sportrechte am Sonntags-Football und Olympische Spiele das Programm wieder aufbauen. Mit „This Is Us“ konnte man zuletzt auch einen fiktionalen Hit landen, während große Investitionen in „The Blacklist“, „Blindspot“ und „Revolution“ meist nur anfangs als wirklich „erfolgreich“ gelten konnten – nämlich auf einem Programmplatz im Windschatten von „The Voice“.

    Zuletzt konnte NBC sich vierfach in fünf Jahren als Nummer eins in der Rangliste der Jahreswertung bei den Zuschauern zwischen 18 und 49 Jahren einschreiben (auch wenn drei Siege mit einem Sternchen kommen: der Super Bowl und die teuer erkauften Olympischen Spiele waren da das Zünglein an der Waage).

    Greenblatt, der traditionell vom Theatergeschäft am Broadway kam, erhielt vor vier Jahren auch die Aufsicht über NBCUniversals Live-Theater-Abteilung, Universal Stage Productions. Das ging mit jährlichen Live-Produktionen für NBC einher. Es wird gemunkelt, dass Greenblatt sich beruflich hier demnächst wieder stärker engagieren will und zusammen mit Neil Meron arbeiten könnte, dem langjährigen Produktionspartner des eingangs erwähnten, verstorbenen Zadan.

    25.09.2018, 10:35 Uhr – Bernd Krannich/simmplementebellas.com

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • Thinkerbelle am 25.09.2018 16:03 via tvforen.de

      TV Wunschliste schrieb:
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      > Der knapp 60-jährige
      > Greenblatt soll aus persönlichen Gründen den
      > Abschied gesucht haben. Wie etwa Deadline
      > berichtet, war der überraschende Tod seines
      > Kollegen und persönlichen Freundes Craig Zadan
      > (Produzent mehrerer Oscar-Shows, "Chicago",
      > "Smash") ausschlaggebend für Greenblatt, sein
      > Leben zu überdenken und sich dafür zu
      > entscheiden, neue Herausforderungen zu suchen.

      Wenn jemand sein Leben überdenkt, weil ein Freund/Verwandter/Bekannter/Kollege gerade gestorben ist, dass gehen die Überlegungen meist in die Richtung: "Das könnte mir auch passieren, und ich hab immer zu viel gearbeitet und zu wenig gelebt". Aber "neue Herausforderungen" klingt irgendwie nach mehr Arbeit, nur eben andere. Es sei denn, er will jetzt endlich mal auf den Mount Everest steigen oder die Welt umsegeln, oder etwas in der Richtung.

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